11. Wiener Symposium


Informationen zum Forschungsdialog

Der Körper in der relationalen Psychotherapie

Das diesjährig stattfindende XI. Wiener Symposium „Psychoanalyse und Körper“  steht unter dem Themenschwerpunkt des relationalen Aspekts. Insofern möchten wir Sie dazu einladen Ihre Arbeiten und Projekte im Zusammenhang mit Körper und Rationalität in Form eines Posters und eines Kurzvortrages zu präsentieren und anschließend mit den TeilnehmerInnen im Plenum zu diskutieren.

Bitte reichen Sie bei Interesse bis spätestens 01.05.2018 eine Kurzzusammenfassung Ihrer Arbeit (maximal 250 Worte) ein. Das Thema der Arbeit sollte konzentriert sein auf den Körper in der Psychotherapie, daher ist eine Methodenvielfalt nicht nur erlaubt sondern besonders erwünscht. Da die Relationalität den Fokus bildet sind Beiträge in weitgestreuten Themenbereichen möglich, so auch Arbeiten zu Kinder- und Jugendtherapie, tiergestützten Psychotherapien oder interkulturellen Themen. Es können Beiträge zu Arbeiten eingereicht werden, die sich erst am Beginn befinden oder mitten im Prozess sind, oder auch bereits abgeschlossen wurden. Es müssen auch keine Arbeiten sein, die zwingend in Verbindung mit einer Bachelor-, Master-/Magister- oder Doktorarbeit stehen, sondern es können Beiträge aus diversen Forschungsprojekten eingereicht werden, oder solche die aus Ihrem purem Interesse heraus entstanden sind.

·         ABLAUF

Wir bitten Sie um eine Präsentation in Posterform, um Ihrer Arbeit auch optisch Raum zu verleihen. Somit haben auch die TeilnehmerInnen während des gesamten Symposiums bereits die Möglichkeit, sich mit neuen Themen zu befassen, und diese visuell zu erfahren.

Ihre Arbeit stellen Sie in einer Ihnen vorgegebenen Einheit, als Kurzvortrag für ca. 5 bis maximal 10 Minuten vor. Es wird jeweils ca. 3-4 solche Kurzvorträge von verschiedenen SprecherInnen geben. Im Anschluss werden die diversen Themen im Plenum unter Einbezug des Publikums diskutiert.

·         POSTER

Ihr wissenschaftliches Poster kann nicht nur im üblichen Posterformat gestaltet werden, sondern kann aus diesem Rahmen heraustreten und zum Beispiel auch dreidimensional konzipiert werden.  Wichtig hierbei ist nur, dass in Kurzform alle notwendigen und wesentlichen Daten Ihrer Arbeit präsentiert werden, und der Inhalt die Kriterien eines wissenschaftlichen Posters erfüllen.

Empfehlenswert ist auch, Flyer zu gestalten und für Interessierte bereitzustellen.

·         KURZVORTRAG

Wie erwähnt wird es in einer Einheit ca. 3-4 Kurzvorträge geben, daher sollten Sie Ihre Präsentation auf ca. 5-10 Minuten beschränken. Hier haben Sie die Gelegenheit die wesentlichen Merkmale Ihrer Arbeit vorzustellen und für das Publikum greifbar zu machen.

Die Raumaufteilung wird es erlauben, dass Sie bei Ihrer Präsentation als visuelle Unterstützung das von Ihnen gestaltete Poster verwenden können. Ebenfalls empfehlenswert ist es bei dieser Gelegenheit Flyer für die TeilnehmerInnen bereit zu stellen.

·         DISKUSSION

Im Anschluss der Kurzvorträge werden die aufgeworfenen Themen im Plenum diskutiert. Konzipiert ist, dass sich in der Mitte des Raumes ein ExpertInnenkreis befindet, welcher sich aus Ihnen, erfahrenen PraktikerInnen und Lehrenden aus diversen Methodenrichtungen sowie StudentInnen zusammensetzt. Die TeilnehmerInnen des Symposiums haben während der Kurzvorträge die Möglichkeit auf Postits Fragen sowie Anregungen zu formulieren, welche  in die Runde einfließen werden. Auch während der Diskussion kann das Publikum sich jederzeit involvieren und teilnehmen, sodass eine lebhafte Auseinandersetzung der vorgebrachten Themengebiete ermöglicht wird.

Nach Einreichung Ihres Abstracts erhalten Sie bis spätestens 01.06.2018 eine Antwort ob Ihre Arbeit für das Symposium akzeptiert wurde.

·         Bedingungen

Studierende die Ihre Arbeit präsentieren können kostenfrei an dem gestammten Körpersymposium teilnehmen. Bitte melden Sie sich zeitgerecht auf der Homepage unter dem Reiter Anmeldungen als TeilnehmerIn an.

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass eine Präsentation bei dem Körpersymposium Ihnen die Möglichkeit gibt, falls Sie StudentIn an der SFU sind,

·         5 Forschungspunkte zu sammeln (anna.jank@sfu.ac.at)

·         sowie sich für den „SFU Research Award“ zu bewerben. (http://forum.sfu.ac.at/viewtopic.Php?f=300&t=9543 – Einsendung an brigitte.sindelar@sfu.ac.at )

Falls Sie noch weitere Fragen haben, können Sie sich gerne jederzeit an Frau Birgitta Schiller wenden : birgitta.schiller@sfu.ac.ate